Willkommen bei der LINKEN in Hameln-Pyrmont
11. Februar 2016  Vor Ort - Kommunalpolitik

Prüfauftrag zur Einrichtung von grünen Rechtsabbiegerpfeilen für Radfahrer/-innen

antrag radwege(Aus der Dewezet vom 10.02.2016)

 

Die Fraktion DIE LINKE im Rat der Stadt Hameln hat am Montag, dem 08.02., einen Antrag eingereicht, um die Einrichtung von grünen Rechtsabbiegerpfeilen für den Radfahrverkehr prüfen zu lassen.

An mehreren Stellen in Hameln müssen Radfahrer vor einer roten Ampel warten, obwohl sie rechts abbiegen wollen und eigentlich auf einem Fahrradweg weiterfahren könnten, ohne andere zu gefährden. So warten an der Gröninger Straße vor dem Parkrondell häufig Radfahrer an der Haltelinie, obwohl sie lediglich in die Nebenfahrbahn der Erichstraße einbiegen wollen. Auch an der Sedanstraße ist der weiterführende und vom Kastanienwall getrennte Hochbord-Radweg gerade mal zwei bis drei Meter von der Ampelhaltelinie entfernt. Gleiches gilt an der Verlängerung der Kaiserstraße zur Hafenstraße, wo man als Radfahrer an der Ampel stehenbleiben muss, nur um ein paar Meter weiter den für den Radverkehr erst dort freigegebenen Bürgersteig mitbenutzen zu können.
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10. Februar 2016  Jutta Krellmann - Bundestag

Leiharbeit weiterhin gefährlich für Niedersachsen

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20. Januar 2016  Jutta Krellmann - Aktionen und SOLI

„Appell der Regionen gegen Schacht Konrad“

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Jutta Krellmann, Pia Zimmermann und Hubertus Zdebel bei den Protesten gegen den Ausbau von Schacht Konrad

Ein Bündnis aus 19 kreisfreien Städten und Kreistagen hat am gestrigen Dienstag, den 19.01.2016, zu einer Podiumsdiskussion mit der Bundesumweltministerin Barbara Hendricks geladen. Neben den Städten Salzgitter, Braunschweig, Wolfsburg sowie den Landkreisen Peine, Helmstedt, Wolfenbüttel und Goslar haben viele weitere Gemeinden ihre Stimme gegen den Ausbau von Schacht Konrad erhoben. Das ehemalige Bergwerk soll zum Endlager für radioaktive Abfälle umgebaut werden.

Neben den Aktiven der AG Schacht Konrad waren auch die Kolleginnen und Kollegen der IG Metall Betriebe in Salzgitter bei den Protesten dabei. Die Kollegen aus dem Stahlwerk führten den Protest in voller Montur an (siehe Fotos).

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30. Dezember 2015  Jutta Krellmann - Bundestag

Ein Armutszeugnis auf Kosten der Armen

jutta-amazonratschlag-553x311Krellmann kritisiert die niedrige Erhöhung Höhe der Hartz-IV Regelsätze

 

Zum 1. Januar 2016 steigt der Hartz-IV-Regelsatz für Alleinstehende von 399€ auf 404€, für alle anderen Hartz IV Bezieher weniger. Doch was sind diese 5 Euro mehr im Monat wert, wenn das Geld für ein menschenwürdiges Leben heute schon hinten und vorne nicht reicht? Betroffen von dieser "Erhöhung" des Regelsatzes sind im Landkreis Hameln-Pyrmont 4917 Menschen. Sie bekommen, nach Erhebungen des DGB für den Regelsatz, real weniger als noch bei der Einführung von Hartz-IV im Jahr 2005. Die Lebensmittelpreise sind seit dem um 24,4% gestiegen, der Regelsatz ist nur um 15,7% erhöht worden.

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14. Dezember 2015  Themen - Frisch gemeldet

Protest gegen Verkauf der Hamelner Bäder

In der 50. KW beschloss der Rat der Statd Hameln im Grundsatz den Verkauf und damit die Privatisierung der noch öffentlichen Hamelner Bäder. Als Partei die LINKE. Hameln-Pyrmont und der im Rat der Stadt Hameln vertretenen Fraktion DIE LINKE. unterstützen wir den Protest der Beschäftigten und ihrer Gewerkschaft, ver.di.

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14. Dezember 2015  Jutta Krellmann - Bundestag

Miteinander und nicht gegeneinander

Das Problem sind nicht Flüchtlinge, sondern die soziale Ungerechtigkeit in unserem Land

Bislang waren die Menschen in Hameln sehr engagiert in globalisierungskritischen Netzwerken wie „Stop TTIP Hameln-Pyrmont“, für die Energiewende und gegen Atomenergie, beim Thema Gütertrasse oder der Höchstspannungsleitung Südlink. Aber natürlich steht nun die Situation und der Umgang mit Flüchtlingen im Vordergrund. In unserer Region wurde durch den Einsatz der vielen ehrenamtlich Helfenden mit der leerstehenden Linsingen-Kaserne in kurzer Zeit eine gute Unterbringung für viele Flüchtlinge geschaffen. Ohne die Hilfs- und Aufopferungsbereitschaft der ehrenamtlichen wäre vieles in Hameln und auch in ganz Deutschland nicht möglich.

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03. Dezember 2015  Jutta Krellmann - Bundestag

Pressemitteilung: DIE LINKE. sagt Nein zum Kriegseinsatz in Syrien

„Mit Bomben schafft man keinen Frieden und deshalb wird die Fraktion DIE LINKE am Freitag geschlossen gegen den Kriegseinsatz stimmen“, sagt Jutta Krellmann, niedersächsische Bundestagsabgeordnete der Fraktion DIE LINKE anlässlich der aktuellen Debatte zur Beteiligung Deutschlands am Kampf gegen den Terror. Krellmann weiter:

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24. November 2015  Jutta Krellmann - Bundestag

Jutta Krelmann: Mindestlohn ist eine Frage der Würde und nicht verhandelbar

"Die Versuche einiger Arbeitgeberverbände, aus dem Leid der Flüchtlinge Kapital zu schlagen und sie für ihre Lohndumpingstrategie zu missbrauchen, sind eklig und unter aller Kanone", kommentiert Jutta Krellmann, gewerkschaftspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, die beim Arbeitgebertag geäußerten Forderungen, Flüchtlinge vom Mindestlohn auszunehmen. Krellmann weiter:

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19. November 2015  Vor Ort - Kreispartei

Hartz-IV Rebellin zu Besuch in Hameln

hannemann1Die Partei DIE LINKE Kreisverband  Hameln-Pyrmont  konnte am Mittwoch die als Hartz-IV-Rebellin bekannt gewordene ehemalige Jobcenter-Mitarbeiterin Inge Hannemann begrüßen. Hannemann ist für Die LINKE seit Februar 2015 Mitglied in der Hamburger Bürgerschaft.

Vor 30 Zuhörenden berichtete sie von ihrer Entwicklung, sowie den Erfahrungen und Erlebnissen die sie in Jobcentern gemacht hat. Vor allem von der Art der Kommunikation in diesem Hierarchischen System, über Dienstanweisungen waren die Zuhörer erschrocken, die  einen äußerst lebhaften Vortrag und eine spannende Diskussion erlebten.

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18. November 2015  Jutta Krellmann - Bundestag

Jutta Krellmann: Bundesregierung zementiert das Prinzip der gespaltenen Belegschaften

paragraf„Ein großer Wurf sieht anders aus – und dafür hat man zwei lange Jahre gebraucht. Die Mini-Reförmchen aus dem Hause Nahles ändern viel zu wenig an den prekären Beschäftigungsformen Leiharbeit und Werkverträge“, sagt Jutta Krellmann, gewerkschaftspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, zum Referentenentwurf aus dem Bundesarbeitsministerium zur Änderung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes und weiterer Gesetze. Krellmann weiter:

„Mehr als die Hälfte der über 800.000 Leiharbeitsbeschäftigten werden ohnehin kürzer als drei Monate eingesetzt. Ihnen nützt weder eine Höchstüberlassungsdauer von 18 Monaten, noch Equal Pay ab dem neunten Monat etwas. Auch Missbrauch von Werkverträgen verhindert man nicht, indem man lediglich bestehende Standards in Gesetzesform packt. Kein Wunder, dass auch Betriebsräte in die Röhre gucken, denn mehr als Informationsrechte werden ihnen nicht zugestanden.

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17. November 2015  Jutta Krellmann - Wahlkreis

Jutta im Radiointerview zu den Anschlägen von Paris

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10. November 2015  Jutta Krellmann - Bundestag

Mitbestimmung als Rezept gegen chronischen Personalmangel und überlange Arbeitszeiten

Pressemitteilung von Jutta Krellmann, Sprecherin für Arbeit, Mitbestimmung und Gewerkschaftspolitik der Bundestagsfraktion DIE LINKE.

„Immer mehr arbeiten mit immer weniger Personal geht auf Dauer in die Hose – den Preis zahlen die Beschäftigten mit ihrer Gesundheit“, sagt Jutta Krellmann, gewerkschaftspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Bundestag, angesichts der Veröffentlichung einer ver.di-Umfrage, die deren Vorsitzender Frank Bsirske heute in Berlin vorgestellt hat. Krellmann weiter:

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09. November 2015  Vor Ort - Hameln aktuell

Im Gedenken an die Ermordeten von Hameln

Nie wieder Krieg - Nie wieder Faschismus!

 

Der 9. November 1938 gehört in der deutschen Geschichte zu den Tagen, an die man sich immer mit Entsetzen erinnern muss. Das Terrorregime der Nazis verschärfte die Repression gegen jüdische Mitbürgerinnen und Mitbürger und organisierte eine Pogromnacht, die sich gegen jüdische Einrichtungen in Deutschland richtete. Wie wir heute wissen, war das der Auftakt zur systematischen Vernichtung jüdischen Lebens in Deutschland und in Europa.

Zwischen dem 26. November 2013 und dem 29. Januar 2015 wurden in Hameln und Umgebung 46 Stolpersteine verlegt. Die kleinen Denkmale im Straßenraum erinnern an die Unterdrückung, Verfolgung, Vertreibung und Vernichtung von Angehörigen vieler Verfolgtengruppen: Juden, Sinti und Roma, politisch Verfolgte, Deserteure, Homosexuelle.

„Um dieser Opfer zu gedenken“, so Peter Kurbjuweit, der für die Linken dem  Rat der Stadt Hameln angehört, „hat DIE LINKE Hameln-Pyrmont am 9. November Rosen an den Orten niedergelegt, an denen die Menschen ihren letzten Wohnort hatten.“

Es gab Gespräche mit interessierten BürgerInnen und einem Zeitzeugen, der einen der ermordeten Juden persönlich gut kannte.

 

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