Willkommen bei der LINKEN in Hameln-Pyrmont
29. August 2013  Vor Ort - Hameln aktuell

1.300 Arbeitslose werden bei der offiziellen Zahl nicht mitgezählt

Tatsächliche Arbeitslosigkeit Mai 2015

6.687

Offizielle Arbeitslosigkeit

5.387

Nicht gezählte Arbeitslose

1.300

Älter als 58, beziehen Arbeitslosengeld I und/oder ALGII

128

Ein-Euro-Jobs (Arbeitsgelegenheiten)

196

Fremdförderung

170

Förderung von Arbeistverhältnissen

9

Berufliche Weiterbildung

334

Aktivierung und berufliche Eingliederung (z. B. Vermittlung durch Dritte)

263

Beschäftigungszuschuss (für schwer vermittelbare Arbeitslose)

24

Kranke Arbeitslose

176

Quellen: Bundesagentur für Arbeit: Statistik, Arbeitsmarktreport Hameln Pyrmont. Monatsbericht Mai 2015, Unterbeschäftigung_RK.

Die dort aufgeführte Altersteilzeit sowie Gründungszuschüsse und sonstige geförderte Selbstständigkeit haben wir in der Tabelle nicht berücksichtigt.

Die dort ebenfalls aufgeführten Vorruhestandsähnlichen Regelungen, die aufgrund verschiedener rechtlicher Grundlagen (§§ 428 SGB III, 65 Abs. 4 SGB II, 53a Abs. 2 SGB II u.a.) nicht als arbeitslos zählen, sind enthalten in der Gruppe Älter als 58, beziehen Arbeitslosengeld I oder ALG II.

 

 
03. Juli 2015  Jutta Krellmann - Bundestag

Solidaritätserklärung mit WIR SIND BOSCH!

Lieber Stefan, lieber Burkhard, liebe Kolleginnen und Kollegen,

nach der Ankündigung des Boschkonzerns den Geschäftsbereich Starter und Generatoren auszugliedern und "eventuell" zu verkaufen, habt Ihr aus meiner Sicht genau das Richtige getan. Seit über 10 Jahren müsst ihr euch immer wieder mit dem Problem des Standorterhalts beschäftigen. In der Zeit sind viele Arbeitsplätze verlorengegangen und Ihr musstet immer wieder Zugeständnisse zum Erhalt des Standortes, inklusive Kernbereich SG machen.

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03. Juli 2015  Jutta Krellmann - Bundestag

Bundesregierung muss illegales Verhalten beim Arbeitgeber Deutsche Post öffentlich verurteilen

Rede vom 01.07.2015

Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und  Kollegen!

Herr Weiler, wir haben am 25. März über diese Frage geredet. Ich persönlich komme aus Niedersachsen, nicht aus Frankfurt. Frankfurt liegt in Hessen. Meine IG-Metall-Verwaltungsstelle ist Alfeld-Hameln-Hildesheim. Darauf bin ich sehr stolz.

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22. Juni 2015  Jutta Krellmann - Wahlkreis

Pressemitteilung: Krankenhausstrukturgesetz

Das in Planung befindliche Krankenhausstrukturgesetz, versucht die Symptome eines fehlgeleiteten Systems zu korrigieren. Wirtschaftlichkeit geht demnach vor Menschen. Sie sind eher zweitrangig. Das gilt für Patienten als auch die Menschen, die in diesem System arbeiten und verschlissen werden. Diesem Gesetz hat der Bundestag schon zugestimmt. Die Zustimmung von Bundesrat und dem Bundespräsidenten steht noch aus.

„Es ist 5 vor 12! Noch kann man gegensteuern. Die Tatsache wie Menschen in unseren Krankenhäusern nur noch als Ware gesehen werden und der Profit als Maxime ausgerufen wird, finde ich einfach erschütternd. Mit dem Krankenhausstrukturgesetz soll dieses Handeln nun weiter zementiert werden. Ziel hätte es ein müssen, die öffentliche Daseinsvorsorge zu stärken. Die Humanität bleibt aber leider auf der Strecke“ so Jutta Krellmann, heimische Bundestagsabgeordnete.

Den richtigen Weg zeigt die zuständige Gewerkschaft ver.di momentan auf. Am 24. Juni finden bundesweit Aktionen vor Krankenhäusern statt, um auf den Personalmangel aufmerksam zu machen. Unter dem Motto „162.000 für 162.000“ werden überall in Deutschland Menschen, die in Krankenhäusern arbeiten, auf die 162.000 Vollzeitstellen die im gesamten Bundesgebiet fehlen, aufmerksam machen.

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15. Juni 2015  Themen - Frisch gemeldet

Demonstration am 20. Juni 2015: EUROPA. ANDERS. MACHEN.

Mittlerweile beschwören viele Akteure aus der Bundesregierung und dem Bereich der Medien die Zahlungsunfähigkeit Griechenlands. Diskursiv wird sofort der Austritt Griechenlands aus der Eurozone und dem Euro hinzugefügt. All diese Vorkommnisse blenden dabei die realen Verhältnisse der neoliberalen Troikapolitik völlig aus.

So wird in Griechenland ab 2010 eine verschärfte Austeritätspolitik verfolgt. Erzwungen und von der Vorgängerregierung gestützt wurden erhebliche Einsparungen gegen die Menschen umgesetzt. Dies traf und trifft vor allem Arme, Erwerbslose und Normalverdiener.

Seit 2009 wurden die Reallöhne und Renten um bis zu 30 Prozent abgesenkt, die Staatsausgaben um bis zu 40 Prozent eingeschränkt sowie die Anzahl der  Beschäftigten im öffentlichen Sektor um knapp 40 Prozent reduziert. Dabei verdreifachte sich die Arbeitslosigkeit, die mittlerweile bei 25 Prozent liegt. Unter Jugendlichen herrscht dabei eine noch drastischer Quote - über 60 Prozent der Jugendlichen steht ohne Perspektive dar.

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11. Juni 2015  Jutta Krellmann - Jutta in der Fraktion

Mitbestimmung von Beschäftigten steht zunehmend unter Druck - Rückblick auf die Betriebsrätekonferenz (2. Juni 2015, Hannover): Ohne Mitbestimmung? Ohne mich!

Die betriebliche Mitbestimmung, ein wesentliches Instrument unserer Demokratie, gerät zunehmend unter Beschuss, denn auch hierzulande entwickeln Arbeitgeber ein systematisches Vorgehen gegen unliebsame Betriebsräte und gewerkschaftliche Interessenvertretungen. Gezielte und damit strategisch vorbereitete Angriffe von Arbeitgebern auf die Mitbestimmung der Beschäftigten finden seit Jahrzehnten Anwendung in Deutschland. Ein Phänomen, dass erst vor kurzen in den Fokus der Forschung rückte. Die ersten Ergebnisse solcher Untersuchungen sind über die Otto Brenner Stiftung im Jahr 2014 mit der Broschüre: Union-Busting in Deutschland veröffentlicht wurden. Zusätzlich brachten die Autoren der Publikation zum Jahresende das Buch, Die Fertigmacher, heraus, welches weitere und tiefergehende Details abbildet. Die Gesamtstrategien setzen sich aus einer Vielfalt an Ansätzen zusammen, die allein betrachtet nicht unbedingt in Verbindung mit Methoden zur Verhinderung von Mitbestimmungsrechten der abhängig Beschäftigten gebracht werden.

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11. Juni 2015  Themen - Frisch gemeldet

Refugees Welcome - Flucht ist kein Verbechen!


Kundgebung mit Musik am 20. Juni am Brandenburger Tor in Berlin, 16-22 Uhr

Ein breites Bündnis ruft zusammen mit der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag, der Delegation im Europaparlament und der Partei zur Kundgebung zum Weltflüchtlingstag auf. Gestern hat Gregor Gysi in einer Pressekonferenz auf die Veranstaltung und dem damit verbundenen Aufruf aufmerksam gemacht.

Mit Beiträgen u.a. von Geflüchteten, Bündnis für Bedingungsloses Bleiberecht, Republikanischer Anwaltverein, Gregor Gysi und von den Künstler_innen Antinational EmbassyMono & NikitamanGrup YorumSPOKE P KAYEAmewu,Carmel Zoum u.v.a.m.
 

DIE LINKE. NDS wird mit einem Bus aus Hannover anreisen. Hierfür wird ein Unkostenbeitrag von 15 Euro pro Person erhoben. Wer mitfahren meldet sich bitte unter: 05151 9964778

Weitere Informationen

- Mobilisierungsclip

- Hintergundinformationen zur Flüchtlingspolitik

- Flugblatt: Europa.Anders.Machen. Flüchtlinge willkommen!

 
04. Juni 2015  Jutta Krellmann - Bundestag

Pressemitteilung: Aufwertung der Sozial- und Erziehungsdienste brauchte den Streik

"Die freiwillige Schlichtung ist das Ergebnis des im Vorfeld von den Beschäftigten der Sozial- und Erziehungsberufen entschlossen geführten Arbeitskampfes", erklärt Jutta Krellmann, gewerkschaftspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, zur freiwilligen Schlichtung in der Tarifauseinandersetzung bei den Sozial- und Erziehungsberufen. Krellmann weiter: "Ein vierwöchiger Streik in diesem Bereich ist selbstverständlich für alle Betroffenen schwierig und sorgt für eine aufgeregte Stimmung. Die Streikenden sind einem enormen Druck ausgesetzt: zusätzlich zum finanziellen Druck bei einem so langen Streik plagt sie auch noch das schlechte Gewissen, Kinder im Stich zu lassen und deren Eltern organisatorische Höchstleistungen abzuverlangen. Diese Eskalation haben die kommunalen Arbeitgeber bewusst provoziert, anders ist der bisherige Verhandlungsunwillen nicht zu erklären.

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04. Juni 2015  Jutta Krellmann - Bundestag

Lohndumping bei der Deutschen Post stoppen

Der Tarifkonflikt bei der Post dreht sich nicht nur um die gewöhnlichen Lohnforderungen, sondern hat als Hintergrund die massive Auslagerung befristet Beschäftigter in neu gegründete Regionalgesellschaften (die sog. DHL Delivery GmbHs), in denen natürlich schlechtere Arbeitsbedingungen herrschen. Dabei bricht die DP AG Tarifverträge, in denen sie sich eigentlich verpflichtete, nicht auszulagern. Beim Vorgehen der DPAG handelt es sich um einen Generalangriff auf das Tarifgefüge und die Organisation bei der Deutschen Post. Der Einsatz von Beamten und Hilfsarbeitern als Streikbrecher fügt sich in dieses Bild. Die Beschäftigten brauchen daher unsere Unterstützung! Dr. Sahra Wagenknecht und ich haben eine Solidaritätserklärung (siehe unten) verfasst und an die Akteure überstellt.

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03. Juni 2015  Jutta Krellmann - Wahlkreis

Besuch im Nordstadttreff

Wo Integration nicht nur ein Wort ist


integrationJutta und Daniel waren am vergangen Donnerstag zu Besuch im Nordstadttreff in der Heinestraße in Hameln. Der Nordstadttreff ist ein vom Mehrgenerationenhaus organisierter Treffpunkt für die Kinder aus dem Quartier Heinestraße. In einer von der HWG bereitgestellten Wohnung bekommen die Kinder unter der Woche neben einem Mittagessen auch Hilfe bei den Hausaufgaben und haben dort einen Platz wo sie gemeinsam spielen und Spaß haben können.

Als wir in den Nordstadttreff kamen, wurden wir gleich von einer Schar von Kinder freudestrahlend begrüßt. Freundlich stellten sich die Mädchen und Jungs vor, die aus den unterschiedlichsten Kulturen stammten. Diese herzliche Begrüßung war schon beeindruckend. Als uns Bärbel Meurer als Verantwortliche herum führt, wurde schnell klar, was diese Einrichtung leistet. Nicht nur in der Kinderbetreuung sondern als Ort der Integration für das gesamte Quartier. Es war wirklich toll zu sehen, wie schön die Kinder miteinander umgegangen sind und es keinerlei Rolle gespielt hat, welche Hautfarbe sie haben oder wie gut ihr Deutsch schon war. Alle zusammen haben gegessen, Hausaufgaben gemacht, sich dabei gegenseitig geholfen und hinterher zusammen gespielt. Das einzige was zählt ist, ob man nett ist und sich in die Gruppe einbringt oder nicht.

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02. Juni 2015  Vor Ort - Kommunalpolitik

Fraktion DIE LINKE fordert Rückerstattung von KiTa-Beiträgen

ratsfraktionUnter dem Motto “Richtig gut. Aufwerten jetzt! ErzieherInnen verdienen mehr” setzen sich die Gewerkschaften ver.di und GEW gemeinsam mit Erzieher/innen und Sozialarbeiter/innen für einen besseren Tarifvertrag für die Beschäftigten in den Sozial- und Erziehungsdiensten ein. Dabei geht um eine bessere Anerkennung und Wertschätzung der überwiegend von Frauen ausgeübten, gesellschaftlich wichtigen Arbeit von Erzieher/innen und Pädagogen/innen. „Wir sind mit diesem Streik solidarisch“ sagt Fraktionsvorsitzender Lars Reineke.

Auch die Hamelner Beschäftigten des Sozial- und  Erziehungsdienstes wurden von den Gewerkschaften zu einem Streik aufgerufen. Diesem Streik schlossen sich fast alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hamelner Kindertagesstätten an.

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01. Juni 2015  Jutta Krellmann - Bundestag

Gesetz zur Tarifeinheit vom Bundestag beschlossen

Am 22. Mai verabschiedete der Bundestag das Gesetz zur Stärkung der Tarifautonomie (Tarifeinheitsgesetz).

Das Video zeigt die Gegenrede der gewerkschaftspolitischen Sprecherin und Sprecherin für Arbeit und Mitbestimmung der Bundestagsfraktion DIE LINKE., Frau Jutta Krellmann. Es handelt sich hierbei um einen massiven Einschränkung des Streikrechts, was wir kategorisch ablehnen. Dies brachten wir durch unseren Antrag der Linksfraktion: Tarifautonomie stärken - Streikrecht verteidigen zum Ausdruck.

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19. Mai 2015  Jutta Krellmann - Jutta in der Fraktion

Presseerklärung: Bundesregierung trägt Mitschuld am Bahn-Streik

"Erneut macht die Deutsche Bahn die Bahnkunden zum Spielball ihrer verfehlten Tarifpolitik und stellt die Züge aufs Abstellgleis. Die Bundesregierung macht sich durch ihr geplantes Tarifeinheitsgesetz am Bahn-Chaos mitschuldig", erklärt Jutta Krellmann, gewerkschaftspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, zur Ankündigung eines erneuten Streiks durch die Lokführer-Gewerkschaft GdL. Krellmann weiter:

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Bundestagsfraktion

Aus der Partei

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